Presse

Evita (2014)

Als sehr gute Besetzung in Stimme und Erscheinung erweist sich auch Christoph J. Goetten als machtvoll zaudernder Juan Domingo Perón.
Liechtensteiner Volksblatt

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Der spätere Gatte und Regierungschef Juan Perón wird beindruckend dargestellt von Christoph J. Goetten. Mit Stimme und Aktion zeichnet er einen Mann, der nach außen hin stark, innerlich jedoch weich und zerbrechlich ist.
Der Neue Merker

Erschreckend die stoische Kaltblütigkeit und Brutalität, mit der Christoph J. Goetten seinen machtgierigen General Perón ausstattet – ein Macho in weißer Galauniform mit Goldstreifen am Ärmel, dem man in jedem Moment anmerkt, dass er über Leichen zu gehen gewillt ist.
Kulturzeitschrift

Faust -Die Rockoper (2013)

Furioses Finale mit "neuem" Faust begeistert Zuschauer
Seine Stimme klingt sanft, aber doch durchdringend. Sobald Christoph  Johannes Goetten die Bühne betritt, besticht er durch seine Präsenz. Für die vielschichtige Rolle des Dr. Faust ist der musicalerfahrene  Darsteller die Idealbesetzung. Seit 2012 verkörpert er die Hauptrolle in "Faust - Die Rockoper". Am vergangenen Wochenende trat er allerdings  zum ersten Mal in Auerbachs Keller Leipzig auf - mit durchschlagendem Erfolg.
leipzig-info.de

JEKYLL & HYDE (2010/11))
Die prominente Cast übezeugte durchweg durch ihre Darbietungen. Christoph Goetten nahm man als John Utterson seine Besorgnis und vor allem seine tiefe Freundschaft zu Jekyll ab. Seine warme, volle Stimme unterstützt die Wahrnehmung des Charakters vollkommen.

www.musical-total.com

Schauspieler Christoph Goetten überzeugt als Jekyll – und als Hyde.
…Beeindruckend die Leistung von Hauptdarsteller Christoph Goetten, dem das Spielen der Doppelrolle Jekyll/Hyde ganz ohne Hilfsmittel, nur durch Veränderung der Mimik und Gestik, gelingt.
www.volksfreund.de

…. der Musical-erfahrene Christoph Goetten sang und spielte Jekyll & Hyde.. Als Jekyll war er lieb und leidenschaftlich, als Biest Hyde war er brutal und verabscheuenswürdig, 
und speziell mit dem melodiösen Solo „Dies ist die Stunde“ stellte er seine kräftige Stimme unter Beweis.
www.journal.lu

...Eine melodramatische Horror-Show, die in dieser Besetzung kaum zu toppen ist. 
Christoph Goetten im Doppelpart Jekyll/Hyde ist grandios, bewältigt mit machtvoller Stimme den schnellen Wechsel beider Figuren.
Wolfsburger Allegmeine Zeitung
www.waz.de

DER GRAF VON MONTE CHRISTO (2009)

Zum Trio der Widersacher gehört auch Christoph Goetten in der Rolle des Gérard de Villefort. Mit süffisantem Grinsen transportiert er das skrupellose Karrierestreben seines Charakters und steuert der Rolle eine absolut passende stimmliche Klangfarbe bei”
www.musicals-unlimited.net

“Zu überzeugen vermögen auch die drei Widersacher Christoph Goetten (Gérard von Villefort), Karim Khawatmi (Baron Danglers) und Carsten Lepper (Fernand Mondego). Ihr Terzett "Geschichte" unterstreicht die "Schmierigkeit" der drei Charaktere.”
www.musicalzentrale.de 

“Christoph Goetten als Gérard von Villefort transportierte den anfänglichen Konflikt mit sich selbst ebenso, wie die Geldgier und spätere Berechenbarkeit glaubhaft zum Publikum......Die drei Bösewichte ergänzten sich gegenseitig und ernteten vor allem in ihren gemeinsamen Liedern “Geschichte” und “Zuviel ist nie genug” viel Applaus......”.
www.musical-total.com

“Das gut besetzte Trio Carsten Lepper als Fernand Mondego, Christoph Goetten als Graf Villefort und Karim Khawatmi als Baron Danglars hatte einen starken Aufrtitt in der "geldgierigen" Szene, die seinen Untergang besiegelt.” 
Züricher Zeitung

....Goetten als Rechtssprecher Villefort unterstützt seine Freunde eifrig und jederzeit mit Rat und Tat. Das Fiese unterstreicht er mit seiner Stimme gekonnt-es läuft einem so mancher Schauer über den Rücken,sobald er konfrontationslustig zu Höchstform aufläuft. Mit der Besetzung dieses Trios hat man eine Optimallösung gefunden, was sich in “Eine Falle/Zuviel ist nie genug” zeigt, wenn deren Zusammenspiel einfach nur passt.
www.musicalfotojournalismus.de

JEKYLL & HYDE (2007) 

“Man merkt es Christoph Goetten an, dass er bereits in der Kölner Großproduktion des Stücks als Jekyll/Hyde auf der Bühne stand: seine Darstellung ist bis ins kleinste Detail ausgefeilt und sehr intensiv. Vor allem bei Jekyll, der sonst oft in Hinblick auf den Kontrast zu Hyde eher zurückhaltend interpretiert wird, fällt das positiv auf. Goettens Jekyll (mit wirrem rotem Wuschelhaar) ist leidenschaftlicher Wissenschaftler, dessen Besessenheit von seinen Studien von Anfang an etwas Dunkles an sich hat - eine Interpretation, die durch die Härte in Goettens Stimme verstärkt wird..”
www.musicalzentrale.de 

“Was Domonkos Héja und die Robert-Schumann-Philharmonie Wildhorns Musik an Wirkungen entlockten, wie sich jedes einzelne Orchestermitglied hörbar in die Bresche warf, war aller Ehren wert. Derlei ungetrübtes Lob dürfen ebenso Maricel (Lucy) und Nadine Hammer (Lisa) für ihr vokales Engagement in Anspruch nehmen. Christoph Goetten bewegt sich stimmlich auf gleicher Höhe, überzeugt darstellerisch als von der Gesellschaft verkannter, besessener Forscher.”
stadtstreicher

ELISABETH (2006) 

“Christoph Goettens sanfte und dennoch durchdringende Stimme und sein Charisma fesseln von der ersten Sekunde an. Sobald der androgyne Rothaarige die Bühne betritt, gehört sie ihm." 
Berner Zeitung

"Christoph Goetten ist sowohl stimmlich wie auch von seiner Präsenz her als Tod eine Idealbesetzung und seine Liebesduette mit der Holländerin Willemijn Verkaik als Elisabeth sind die absoluten Höhepunkte des Musicals." 
Zürcher Oberländer

“Mit Christoph Goetten und Willemijn Verkaik als Tod und Elisabeth gelingt Regisseur Ueli Bichsel eine ideale Besetzung der Hauptrollen ..”
www.tagblatt.ch

„ Eine Ausnahmeerscheinung auf der großen Seebühne, mit ihrem futuristisch anmutenden Bühnenbild war der Saarländer Christoph Goetten als der leibhaftige Tod. Ihm kommt eine tragende Rolle in diesem Musical zu……Dieser Tod war dann auch wirklich eine äusserst attraktive Erscheinung. Kein Sensenmann , sondern ein wilder, langmähniger, rotgewandeter Draufgänger. An dieser Inszenierung stimmt einfach alles: Akteure, Kulisse, Tanz und Orchester.“
Berner Rundschau

THE SCARLET PIMPERNEL  (2003/2004) 

"Christoph Goetten übernahm die Figur des Percy und zeigt einfühlsame wie kraftvolle Töne mit dem 'Gebet', ist ironisch und süffisant in 'Die Erschaffung des Mannes' und 'Der Scarlet Pimpernel'. Goetten hat es verstanden, der Rolle des Sir Percy Blakeney seine eigene Note zu geben." 
www.thatsmusical.de

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"Für die zweite Spielzeit und die CD-Produktion übernahm Christoph Goetten die Rolle. Ein guter Griff: Goetten, der in Köln auch als Jekyll auf der Bühne stand, besitzt die nötige Power in der Stimme und überzeugt sowohl in den ernsten als auch in den albernen Nummern."
www.musicalzentrale.de

“Chris Goetten, der in Halle die Rolle des mutigen Adelssprosses übernimmt, schafft es, Percy nicht nur eine romantisch-draufgängerische Seite zu verleihen, auch die Blödeleien und das prätentiöse Gehabe, das der Ritter an den Tag legen muss, um seine Tarnung zu schützen, gelingen ihm blendend.”
www.musical-total.com

 

Deutsche Original Aufnahme (CD des Monats) 

“Ein wahres Paradebeispiel für eine Musical-CD: Die seit langem beste deutschsprachige Musical-Aufnahme! Denn hier stimmt einfach alles: Großes und hervorragend klingendes Orchester, leidenschaftlicher und durchweg perfekter Gesang (besonders hervorzuheben sind Christopher Murray, Ann Christin Elverum und Christoph Goetten in den Hauptrollen) , gute Abmischung und und und...! ". [...] Ein Muss in jeder Sammlung. Besser heute als morgen kaufen! (CD des Monats Dezember 2003)
www.thatsmusical.de

Frank Wildhorn zur CD:
 

“To All Involved in the making of our first international recording of the Scarlet Pimpernel,Bravo! Bravo! You have all done some amazing work here - you have captured the passion and the heart and soul of this piece beautifully. It is done with style and grace and I am humbly in your debt.
Much love, Frank”

JEKYLL & HYDE (2003) 

"Christoph Goetten meistert die gesanglich schwierigste Partie des Genres Musical scheinbar ohne erhebliche Anstrengung und in grandioser Qualität. Er interpretiert die zwiegespaltene Persönlichkeit des Dr. Henry Jekyll darstellerisch äußerst facettenreich und spannend. Sein Londoner Upperclass Arzt ist zurückhaltend, natürlich, gleichzeitig aristokratisch und vor allem glaubwürdig. Wenn er dann zu seinem zweiten Ich Edward Hyde mutiert verliert er jegliche "High Society"-Manieren, schleudert Lucy durch die Luft und mordet seine Widersacher mit vollendeter Brachialität.

Er verführt und bedroht, präsentiert eine animalische Sexualität auf der Bühne ohne jemals ins Obszöne abzudriften. Er macht es durchaus nachvollziehbar, daß Lucy der Faszination Hydes erliegen kann." Musicalcocktail

BODY ELECTRIC (2000)

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"Der Star des Abends sollte Christoph Goetten werden. Er erwies sich an diesem Abend als äußerst wandlungsfähig, so war er im ersten Teil noch als Gaston in "Ich" zu sehen, nach der Pause beeindruckte er dann mit einem sehr reifen und ansprechenden "Wie kann ich sie lieben" in der Rolle des Biests. [...] Die letzte Nummer vor der Pause sollte Eric Woolfson's "Puppet Master" sein, was mich im Vorfeld mit einiger Skepsis erfüllte. Umso größer war dann die Begeisterung, als 13 Tänzerinnen und Tänzer, angetrieben von einem überwältigenden Christoph Goetten, Kim Duddy's extrem schwierige Originalchoreografie bravourös über die Rampe brachten. Hier legten 14 große Talente erste Kostproben ihres Könnens ab, exzellent, beeindruckend, spitze!" 
Musicalcocktail


© Christoph Goetten 2015